Tipps und Tricks – Wachholder als Heilpflanze

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Diese Heilpflanze gehört zu den zypressenähnlichen Gewächsen und ist auf der Liste der bedrohten Arten. Der Wachholderstrauch hat schwarzblaue Beeren, diese haben eine starke Heilwirkung. Darum wird der Wachholder als Heilpflanze verwendet, aber auch hier gilt die Menge macht das Gift, bei zu hoher Dosierung können die Nieren gereizt werden.

Die getrockneten Beeren bestehen aus bis zu 2% ätherischen Ölen, aus Bitterstoffen sowie aus Gerbstoffen, ebenso besteht er aus viel Zucker und Harz.

Eingesetzt wird Wachholder als Heilpflanze bei Verdauungsproblemen, da er die Verdauung anregt. Aus diesem Grund wird er auch häufig als Gewürz zu schweren Braten verwendet.

Wachholder kann als Nieren- Tee eingesetzt werden, in diesem Fall wirkt er harntreibend und blutreinigend. Der Wachholderbeer- Tee ist auch ist auch sehr wirksam bei Blasenentzündungen, da durch den verstärkten Harnfluss die Erreger aus der Blase gespült werden. Sehr gut ist auch das ätherische Öl des Wachholder, es wirkt entkrampfend und schmerzlindernd.

Aber die Einnahme von Wachholder sollte nicht länger als 4-5 Wochen dauern, da sonst eine Nierenreizung droht und Patienten mit Nierenerkrankung dürfen überhaupt nicht auf Wachholderpräparate zurückgreifen.
Wachholder als Heilpflanze ist sehr vielseitig, er ist auch sehr nützlich bei rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Gicht und schmerzhaften Muskelerkrankungen, da der Wachholder die Durchblutung fördert.

Der Wachholder hat auch eine stimulierende Wirkung auf den Körper, er kann bei kurzen Entschlackungskuren verwendet werden, weil er den Stoffwechsel und die Durchblutung anregt.

Wichtig ist das auf die Einnahme von Wachholderpräparate verzichtest werden muss, wenn eine Nierenerkrankung vorliegt, aber auch Schwangere müssen darauf verzichten da Wachholder vorzeitige Wehen auslöst.