Tipps und Tricks – Rosen schneiden

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Ein jeder hat schon einmal den Wunsch verspürt gut aussehende Rosen im eigenen Garten zu züchten. Die Beweggründe für diese Zuneigung sind unterschiedlicher Art – zum einen der betörende Duft der Rose der gleich in die Nase zieht – das Aussehen und der Liebreiz sowie Farben und Größe betören den Rosenfan.

Jede Wohnanlage oder Vorgarten und selbst die öffentlichen Gebäudevorplätze werden verschönert mit einer Rosenanpflanzung. Rosen gehören im Prinzip zu den Gehölzen und sind nur durch ihre äußeren Merkmale zu unterscheiden um welchen Typ es sich handelt.

Je nach Verwendungsmöglichkeit teilt man Rosen in verschiedene Gruppen ein – Parkrosen besser bekannt als Strauchrose, Beetrosen, Zwergrosen, Kletterrosen die jedes Rankgitter schöner machen und die Edelrosen. Der Standort sollte am besten in der Sonne liegen was allerdings nicht immer zu verwirklichen ist. Jeder Gartenliebhaber muss bereits im Frühjahr seine Rosen schneiden damit sich die Pracht der Blüten optimal entfalten kann sowie starke neue Grundtriebe sich bilden und sichtbar werden. Bereits Ende März wird mit dem ersten Schnitt begonnen sobald nicht mehr mit Gartenforst zu rechnen ist.

Richtig die Rosen schneiden will gelernt sein – Gartenneuling holen sich am besten Rat beim einem langjährigen Garten- und Rosenfreund. Dünne, überalterte und erfrorene Verästelungen und Zweige werden entfernt. Bei den überalterten Rosenstöcke wird bis auf den mittleren Leitast und drei Nebenäste alles stark zurück geschnitten und ausgelichtet. Damit beim Rosen schneiden keine größere Schäden entstehen sollte der Schnitte immer März oder April erfolgen und nicht wie bekannt erst im Herbst. Der turnusgemäße Rückschnitt sorgt für ein großes Blütenreichtum während der Blütezeit und verhindert gleichzeitig einen unansehnlichen Wildwuchs der Rosenzweige.