Tipps und Tricks – Hundehütte selbst bauen

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Hundehütte selbst bauen – Wer keine Hütte kaufen möchte, kann seinem Liebling eine individuelle Hundehütte selber bauen. Dazu sind einige Dinge zu beachten. Beim Bau einer Hütte steht Individualität an vorderster Stelle, denn preisgünstiger ist ein Eigenbau meist nicht. Die Maße der Hütte richten sich nach der Größe des Hundes. Dazu werden Schulterhöhe, Länge des Hundes und Drehbreite mit 1,2 multipliziert. Für Irische Wolfshunde würde die Hütte also eine Größe von 84 cm Höhe, 72 cm Breite und zirka 108 cm Länge haben. Ist die Hundehütte zu groß, kann sie vom Hund nicht ausreichend erwärmt werden. Zum Bau der Hütte sollten wetterbeständige Materialien verwendet werden, da sie den unterschiedlichsten Witterungen ausgesetzt ist. Am Besten eignet sich dafür Schichtholz mit einer Stärke von mindestens 10 mm oder eine OSB-Platte. Aber auch eine Tischlerplatte kann verwendet werden. Das Holz wird mit einem toxinfreien Imprägniermittel gestrichen, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Bodenplatte sollte mit einem Unterbau versehen werden, der eine isolierende Luftschicht ergibt. Für die Isolierung der Seitenwände kann Styropur verwendet werden. Entscheidend ist auch die Wahl des Daches. Manche Hunde liegen gern auf dem Dach. Hier ist der Einbau eines Flachdachs, welches genug Neigung für den Ablauf des Regenwassers hat, angeraten. Für die Reinigung sollte das Dach abnehmbar sein.