Tipps und Tricks – Fensterbau – Fenster selber bauen

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Fenster werden im Volksmund nicht selten als die „Augen“ eines Hauses gelobt. Genauso wie die Augen des Menschen der sprichwörtliche „Spiegel unserer Seele“ sind, vermittelt durchaus auch ein Fenster eine gewisse Aussage über den Charakter eines Gebäudes.

Wenn es folglich um den Fensterbau an sich geht, ist in jedem Fall handwerkliches Geschick erforderlich. Schließlich kommt es im Zuge dessen keineswegs allein darauf an, nurmehr vier Leisten auf Gehrung miteinander zu verleimen, und im Anschluss daran eine Scheibe einzusetzen.

Dieser Tatsache sollte man sich sowohl beim Fensterbau in München, als auch beim Fensterbau in anderen Regionen Deutschlands bewusst sein. Denn Fakt ist, dass bei dieser umfassenden Tätigkeit sehr wohl einiges schiefgehen kann. Nicht nur im Hinblick auf den Fensterbau an sich, sondern auch langfristig betrachtet.

Denn ein nicht fachmännisch eingebautes Fenster kann mitunter die Wärme-Isolierung eines Hauses maßgeblich beeinträchtigen. Mehr noch: die fehlerhafte Installation eines Fensters öffnet Kälte und Feuchtigkeit buchstäblich „Tür und Tor“. Dementsprechend ist es ratsam, beim Fensterbau sowohl auf den Energiespar-Aspekt Wert zu legen, als auch auf den Einbruchsschutz.

Sicherheit fängt also schon beim Fensterbau an. Beim Fensterbau in München, wie auch in allen anderen Gefilden Deutschlands sind übrigens bestimmte Widerstandsklassen zu berücksichtigen. Fenster mit der Widerstandsklasse 1 beispielsweise entsprechen vergleichsweise niedrigen Ansprüchen in Bezug auf den Einbruchschutz. Fenster der WK 2 sind zwar in der Anschaffung teurer, jedoch bieten sie noch mehr Sicherheit gegen ungebetene Gäste.

Die neuen Fensterrahmen werden zunächst in der Maueröffnung auf spezielle Tragklötze platziert und sodann in Position gebracht. Gegebenenfalls wird zuvor ein selbstklebendes Dichtband aufgebracht und erst dann der Rahmen eingesetzt.

Nun werden seitlich und oben Keile eingepasst, die den Einbau des Fensterflügels maßgeblich erleichtern. Sie können hernach problemlos wieder entfernt werden. Wenn sich das Fenster ordnungsgemäß öffnen und schließen lässt, wird das Konstrukt penibel ausgerichtet und nach den Vorgaben des Herstellers fixiert. Erst dann dürfen die Keile entfernt werden.

Zu guter Letzt werden die Hohlräume mit Bauschaum ausgefüllt.