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Galerie der Filmfestspiele 2022 – Einsendeschluss

Nach zwei verkürzten Jahren pandemiebedingter Unterbrechungen kehrten Filmfestivals auf der ganzen Welt in diesem Jahr mit ausgelassenen persönlichen Veranstaltungen zurück.

Den Auftakt machte Berlin mit Carla Simons Katalonien-Drama Alcarràs den Goldenen Bären schöpfen. Auch die Hauptpreise in Venedig, San Sebastian, Sundance, London und Locarno gingen allesamt an Filmemacherinnen.

Drüben in Cannes schloss sich der schwedische Filmemacher Ruben Östlund der angesehenen Gruppe von Filmemachern an, die mit seiner Satire auf die Superreichen zweimal die Goldene Palme gewannen Dreieck der Traurigkeit. Weitere zweifache Gewinner sind Francis Ford Coppola, Ken Loach sowie Jean-Pierre und Luc Dardenne. Zur Feier führte Östlund eine Reihe feierlicher Urschreie auf der Croisette an.

Legendärer Filmemacher Steven Spielberg hatte seinen allerersten Auftritt beim Toronto Film Festival im September, wo er debütierte Die Fablemans, sein halbautobiografisches Familiendrama. Das Bild wurde mit dem begehrten People’s Choice Award von TIFF ausgezeichnet.

Bei der Entgegennahme des Preises sagte Spielberg: „Dies ist der persönlichste Film, den ich je gemacht habe, und der herzliche Empfang von allen in Toronto machte meinen ersten Besuch bei TIFF so intim und persönlich für mich und meine gesamte Fabelman-Familie. Vielen Dank an Cameron Bailey und die unglaublichen Mitarbeiter von TIFF; vielen Dank an Universal Pictures; und ein ganz besonderes Dankeschön an alle Filmfans in Toronto, die das vergangene Wochenende zu einem unvergesslichen gemacht haben.“

Klicken Sie auf das Foto oben in diesem Beitrag, um durch unsere Galerie der diesjährigen Festivalgewinner zu blättern. Auf ein Jahr 2023 voller spannender Filmfestivalgewinne.