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Drew Barrymore lobt Selena Gomez’ Imitation of Her

Die Linie zum Verbinden mit Selena Gomez und Drew Barrymore Hier beginnt die Gesellschaft der gegenseitigen Wertschätzung. Am 23. Dezember teilte Barrymore ein TikTok mit Gomez lippensynchron zu einem „The Tonight Show“-Interview, das der „Never Been Kissed“-Star 1984 führte, als sie gerade 9 Jahre alt war ihr Instagram. Während “Nur Morde im Gebäude” Nachdem die Schauspielerin ihr TikTok-Video gelöscht hat, stellte Barrymore sicher, dass es über ihr Raster weiterleben wird.

In dem Clip sieht Gomez mit einem mit Kunstpelz besetzten Überwurf über ihren Schultern gemütlich aus, während sie zu wenig mit dem Mund macht Barrymores entzückendes Interview über ihre Liebe zu New York. Im Originalinterview unterhält sie sich mit dem Gastmoderator der Show, David Brenner, als sie kurzzeitig sprachlos wird. “Ich liebe New York!” sie erklärt.

“Nun, ich meine, es ist mein Platz. Nun. Ich gehe nicht gerne hin… ich meine, ich bin nicht wirklich eine Person… ich meine, ich liebe LA!” sie steigt endlich aus. „Aber ich mag es nicht, mich in Bikinis zu kleiden und an den Strand zu gehen.“

Gomez spielt die Clips direkt bis zum “I love LA!” Portion, komplett mit Handgesten. Barrymore ihrerseits war beeindruckt die ihres Promi-Kumpels Tick ​​Tack. „Ich liebe das so sehr. Ich liebe dich. Ich fühle mich so geehrt, dass du diesen Sound von mir aus einem Interview verwendet hast, als ich jünger war! @selenagomez“, beschriftete Barrymore das Video auf ihrem Instagram.

Obwohl Gomez’ TikTok entzückend ist, lässt es Barrymores beste Zeile aus dem Originalinterview aus – und eine, die besonders für die Wintermonate geeignet ist. „Ich ziehe mich gerne warm an, trage meine Thermos und laufe im Hotel herum!“ sagt die kleine Barrymore zum Brenner als Erklärung für ihre Liebe zu New York.

Dennoch ist sowohl Gomez‘ ursprüngliches TikTok als auch Barrymores Reaktion darauf herzerwärmend. Jetzt muss der „Calm Down“-Sänger nur noch bei „The Drew Barrymore Show”, um den Interviewkreis zu vervollständigen.

Bildquelle: Emma McIntyre / Arturo Holmes / Getty